Abfallvermeidung im Tourismus: Reisen mit leichtem Fußabdruck

Warum Abfallvermeidung beim Reisen zählt

Reisen erzeugen oft versteckte Abfälle: Einwegverpackungen, Mini-Toilettenartikel, Einlassbänder, Flugetiketten und unbedacht gekaufte Souvenirs. Wer bewusster wählt, vermeidet Müll, spart Ressourcen und erlebt Destinationen ehrlicher und intensiver.

Vor der Abreise: die abfallarme Packliste

Setze auf feste Seifen, nachfüllbare Behälter, einen langlebigen Rasierer und Baumwollpads. So sparst du Einwegplastik, vermeidest Hotellerie-Minis und reist angenehm leicht, ohne Komfort einzubüßen.

Unterwegs: Essen, Trinken und Einkaufen ohne Abfall

Eine Filterflasche oder eine leichte Trinkflasche mit Schraubverschluss macht dich unabhängig von Einwegflaschen. Suche Nachfüllstationen, frage freundlich in Cafés und teile deine Lieblingsspots in den Kommentaren.

Hotels mit Mehrwegsystemen

Achte auf Großspender für Seife, Glaswasserflaschen mit Pfand und textile Handtuchpolitik. Frage vorab per E-Mail nach abfallarmen Optionen. Dein höfliches Interesse setzt messbare Signale.

Bahn, Bus, Flug: kleine Schritte, große Wirkung

Pre-Order ohne Einwegbesteck, digitaler Check-in und eigenes Kissenbezug-Tuch vermeiden erstaunlich viel Müll. Teile deine besten Mobilitäts-Hacks und hilf anderen, bewusstere Entscheidungen zu treffen.

Fahrrad und geteilte Fahrten

Leihfahrräder und geteilte Fahrten sparen nicht nur Emissionen. Sie reduzieren auch Einweg-Snackkäufe unterwegs, weil du zielgerichteter planst und bewusster Pausen mit eigener Ausrüstung einlegst.

Geschichten, die bleiben: drei Begegnungen

Die Wirtin füllte unsere Müsligläser jeden Morgen aus großen Behältern und gab Marmelade im Pfandglas mit. Wir sprachen über Wertschätzung – und ich versprach, künftig immer nachzufragen.

Geschichten, die bleiben: drei Begegnungen

Spontan schlossen wir uns Einheimischen an. In einer Stunde füllten wir mehrere Säcke; danach gab es Limonade aus Glasflaschen. Schreib uns, wo du ähnliche Aktionen entdeckt hast.

Politik, Regeln und Gütesiegel verstehen

Viele Regionen beschränken Einwegplastik und fördern Mehrweg. Das funktioniert, wenn Gäste mitziehen: eigene Becher, Nachfüllflasche, klare Nachfrage. Berichte, wo es besonders gut klappt.

Politik, Regeln und Gütesiegel verstehen

Achte auf glaubwürdige Zertifizierungen und transparente Abfallkonzepte. Bewertungen sollten Mehrweg, Kompostierung und Recycling erwähnen. Sichtbare Maßnahmen verdienen Sichtbarkeit – schreib darüber in deinen Reiseberichten.

Politik, Regeln und Gütesiegel verstehen

Festivalbecher mit Pfand, Wasserstationen, wiederverwendbare Deko und klare Hinweisschilder senken Abfall spürbar. Frage Veranstalter proaktiv und teile best-practice-Fotos zur Inspiration der Community.

Messen, teilen, besser werden

Notiere unterwegs vermiedene Einwegartikel und unvermeidbare Restmengen. Schon wenige Tage zeigen Muster. Teile deine Erkenntnisse anonym, damit wir gemeinsam praktische Tipps ableiten können.

Messen, teilen, besser werden

Gut platzierte Nachfüllstationen, Standard „ohne Strohhalm“ und sichtbare Mehrweg-Optionen verändern Entscheidungen. Erzähle, welche kleinen Hinweise dich überzeugt haben – und wo noch Potenzial schlummert.
Bautroisao
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